7 Dinge, die passieren könnten, wenn du mit deinem Ex-Partner befreundet bleibst

Wenn eine Beziehung zu Ende geht, ist das zumeist mehr als tragisch und nicht selten auch mit jeder Menge Liebeskummer und Herzschmerz verbunden. Viele Ex-Partner denken jedoch, es sei einfacher, das Aus einer Beziehung zu verkraften, indem man noch immer miteinander befreundet bleibt. In diesem Artikel erfährst du jedoch, wieso das nicht der Fall ist und was es stattdessen mit beiden Parteien anrichtet.

1.) Es ist schwieriger, darüber hinwegzukommen.

Sich noch immer mit dem Ex-Partner zu treffen, macht es schwerer, über ihn hinwegzukommen – vor allem, wenn man die Person ist, die die Beziehung am liebsten noch aufrechterhalten hätte. Nach dem Aus brauchen beide Parteien Zeit, um zu heilen und die Partnerschaft noch einmal aus einem anderen, entfernteren Blickwinkel zu betrachten und zu reflektieren. Das fällt deutlich schwerer, wenn der Ex-Partner noch immer einen großen Part im Leben spielt.

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2.) Die Gefühle lassen sich nicht auf Knopfdruck abschalten.

Die meisten Menschen bleiben nur mit ihrem Ex-Partner befreundet, da sie nicht von jetzt auf gleich eine Person in ihrem Leben verlieren möchten, die ihnen sehr viel bedeutet. Zwar ist dieses Gefühl ganz normal, allerdings ist es mehr als kontraproduktiv. Denn Gefühle lassen sich nicht auf Knopfdruck abstellen, sodass eine Freundschaft unter Ex-Partnern zumeist darin endet, dass die Gefühle bei mindestens einem von beiden wieder zu wachsen beginnen – was die Situation stark verkompliziert.

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3.) Der Ex-Partner ist möglicherweise noch in dich verliebt.

Wenn die Beendigung der Beziehung nicht einvernehmlich war, so ist die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass dein Ex-Partner noch immer in dich verliebt ist. Meist entsteht dann aber nur eine Freundschaft, da er dich noch immer in seinem Leben haben möchte und sich erhofft, dass ihr wieder ein Paar werdet. Eine solche Freundschaft signalisiert dem noch liebenden Part gemischte Gefühle und vermittelt falsche Hoffnungen, weswegen es ratsamer ist, geradewegs einen Schlussstrich zu ziehen.

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4.) Es führt möglicherweise zu einer On-off-Beziehung.

Wer mit seinem Partner Schluss macht, wird sich hin und wieder fragen, ob es die richtige Entscheidung war. Zusätzlich mit dem Ex-Partner befreundet zu sein und sich regelmäßig zu treffen, verwirrt zumeist noch mehr, sodass es am Ende zu einer On-off-Beziehung kommen kann, bei der sich eine Person unsicher ist, ob sie die Beziehung weiterführen möchte oder nicht. Doch wer wahrhaftig mit dir zusammen sein möchte und dich liebt, wird das auch tun – ohne seine Meinung tagtäglich zu ändern.

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5.) Als Freunde abzuhängen, kann schmerzvoll sein.

Einen gemeinsamen Freundeskreis zu haben, kann die Beendigung einer Beziehung durchaus erschweren. Doch nach der Trennung trotzdem befreundet zu sein und miteinander Zeit zu verbringen, kann schmerzvoller sein, als man denkt – auch wenn man glaubt, bereits darüber hinweg zu sein. Denn spätestens, wenn der Ex-Partner seine neue Liebe vorstellt, wirst du dir verletzende Fragen stellen wie „Was hat er/sie, was ich nicht habe?“ oder „Bin ich wirklich so leicht zu ersetzen?“

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6.) Es hindert dich daran, offen für neue Beziehungen zu sein.

Um das Ende einer Beziehung zu verarbeiten und darüber hinwegzukommen, benötigt man einen gewissen Abstand zum Ex-Partner. Nur so kann man sich von ihm ausreichend distanzieren und letztendlich wieder beginnen, sich nach einem neuen potenziellen Partner umzusehen. Bleibst du jedoch mit deinem Ex-Partner befreundet, kann dich das daran hindern, offen für neue Beziehungen zu sein. Du vergleichst jede Person, die du kennenlernst, mit deinem Ex-Partner und schließt ihn bei kleinsten Unstimmigkeiten als Partner aus.

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7.) Es gibt nicht wirklich Vorteile, noch befreundet zu bleiben.

Wenn man keine gemeinsamen Kinder hat, gibt es keinen wirklichen Grund, mit dem Partner nach Beendigung der Beziehung noch weiter befreundet zu bleiben. Auch wenn es so scheint, als wäre es die erwachsene Art und Weise, mit einer Trennung umzugehen, so ist es doch besser, direkt einen Schlussstrich zu ziehen, um zeitnah darüber hinwegzukommen und beiden Parteien unnötiges Leid zu ersparen.

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Natürlich sollte man mit seinem Ex-Partner nicht im Schlechten auseinandergehen oder sich gar hassen. Sich mit der Person weiterhin regelmäßig zu treffen, ist in den meisten Fällen aber auch keine gute Idee. Zwar bestätigen Ausnahmen immer die Regel und eine Freundschaft zwischen Ex-Partnern kann durchaus funktionieren, doch oftmals endet sie in mehr Kummer und Schmerz, als es bei einem sofortigen Schlussstrich der Fall wäre.

Damit es jedoch gar nicht erst zu einer Trennung kommt, erfährst du in diesem Artikel, welche 6 No-Gos in einer Beziehung beinahe schlimmer sind als Fremdgehen und die du daher unbedingt vermeiden solltest.

Quelle:

brightside

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