Britin verliert Augenlicht nach Kosmetik-Behandlung.

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Manche Frauen würden für den perfekten Wimpernaufschlag alles tun. Deshalb entscheiden sich immer mehr von ihnen für eine Wimpernverlängerung, um nicht jeden Morgen zu Wimpernzange und Mascara greifen zu müssen.

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Doch das Aufkleben künstlicher Wimpern birgt auch Risiken. Das musste eine junge Britin jetzt am eigenen Leib erfahren. Die 20-jährige Studentin Megan Rixson aus Luton, nördlich von London, ließ sich am 19. Oktober die Wimpern in einem ihr unbekannten Salon verlängern.

Doch die Prozedur ging mächtig schief. Bereits beim ersten Auge bemerkte sie, dass etwas nicht stimmte, und wies die Kosmetikerin auf ein Stechen und starke Schmerzen hin. Diese meinte jedoch nur wiederholend, dass dies normal sei und Megan doch versuchen solle, ihre Augen offen zu halten.
Da diese aber sehr brannten, fiel es der jungen Frau schwer, der Aufforderung Folge zu leisten. Nachdem sie mit der Behandlung fertig war, konnte Megan ihre Augen praktisch gar nicht mehr öffnen, woraufhin die Kosmetikerin wieder nur meinte, dass das normal sei.

Als die junge Britin den Salon verlassen hatte, postete sie ein Video von ihren geschwollenen und tränenden Augen auf Twitter. Darin beschrieb sie, dass eines ihrer Augen stark brenne und sich das andere kaum öffnen lasse. Sie zeigte, wie wenig sie ihre Augen nur öffnen konnte, und man sah ganz deutlich, dass sie stark tränten und geschwollen waren.

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Wiederholt betonte sie, dass sie nicht weine, weil sie traurig sei, sondern dass das von der Wimpernverlängerung komme. Außerdem sehe sie alles sehr verschwommen. Sie schrieb eine Warnung an andere Frauen unter ihr Video, dass sie vorsichtig sein sollten, wo sie solch eine Behandlung durchführen lassen. Nachdem Megan zu Hause angekommen war, verschlimmerte sich ihr Zustand sogar noch weiter und sie konnte zeitweilig gar nichts mehr sehen. Erst rund zwei Stunden später ging die Schwellung zurück und sie konnte wieder etwas erkennen, auch wenn ihre Augen noch stark gereizt waren.

 

Erst als Megan später am Tag noch einmal in den Salon zurückkehrte, erfuhr sie schockierenden den Grund ihrer starken Schmerzen. Die Kosmetikerin hatte Nagelkleber zum Anbringen der Wimpern benutzt! Dieser kann starke Allergien auslösen und sollte deshalb niemals im sehr sensiblen Augenbereich angewendet werden. Schockierend ist auch, dass der Fehler erst durch die Konfrontation der Kosmetikerin mit Megans Zustand ans Licht kam. 
Im folgenden Video erzählt sie noch einmal selbst (in englischer Sprache), wie es ihr nach der Behandlung ergangen ist. 

Glücklicherweise trug die junge Frau keine Folgeschäden davon. Dieser Vorfall zeigt deutlich, dass man bei solchen Behandlungen immer vorsichtig sein und sich vorab informieren sollte. Auch Online-Bewertungen können dabei helfen. Lass dir am besten die Produkte vorher zeigen und genau erklären. Ein professionelles Studio macht vor der Behandlung einen Test, um sicherzustellen, dass man auf die verwendeten Produkte nicht allergisch reagiert. Wenn du darauf achtest, gerätst du hoffentlich nie in solch eine Situation.

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