5 Lebensmittel, die du nicht auf leeren Magen essen solltest.

Das Frühstück ist für viele Menschen die wichtigste Mahlzeit des Tages. Schließlich gibt es Kraft für den ganzen Tag und hält den Blutzuckerspiegel aufrecht. Jedoch ist nicht jede Speise für die erste Mahlzeit des Tages geeignet.

Es gibt sogar einige Lebensmittel, die den Körper belasten, wenn man sie auf leeren Magen zu sich nimmt. Die folgende Liste erklärt, welche Nahrungsmittel man lieber auf das Mittag- oder Abendessen verschieben sollte.

1.) Bananen

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Isabelle (@elisheba.y) am

Morgens keine Zeit und schnell noch eine Banane in der Bahn oder im Auto essen – das kommt sicher vielen von uns bekannt vor. Leider tut man sich mit diesem vermeintlich gesunden Frühstück aber nicht nur Gutes. Denn eine Banane besteht zu etwa 25 Prozent aus Zucker und lässt daher den Blutzuckerspiegel zwar schnell ansteigen, aber leider auch genauso schnell wieder sinken. Das führt dazu, dass man für eine kurze Zeit zwar satt ist, bald danach aber bereits wieder von heftigen Heißhungerattacken geplagt wird.

Tipp: Natürlich sind Bananen dennoch eine gute Frühstücksidee, da sie den Körper mit Magnesium und Kalium versorgen. Man sollte sie aber besser mit guten Fetten und Ballaststoffen kombinieren. Beispielsweise kann man sich am Abend zuvor einen Bananen-Shake aus Haferflocken, Milch und etwas Nussmus vorbereiten. Morgens muss man die Zutaten nur noch mixen und kann den Shake unterwegs trinken.

2.) Zitrusfrüchte

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Megan DuBose ☀️ @mduboss (@megdeeglutenfree) am

Zitrusfrüchte enthalten viele Vitamine, die einen besonders im Winter vor Erkältungen bewahren können. Dennoch ist ein Glas Orangensaft oder eine leckere Grapefruit am Morgen keine gute Idee. Denn wenn der Magen noch leer ist, kann er schwer mit der Fruchtsäure umgehen und es kommt zu unangenehmem Sodbrennen.

Tipp: Besser ist es, die Grapefruit zu sich zu nehmen, nachdem man Brötchen oder etwas Ähnliches gegessen hat. So hat der Magen einen Puffer und kann nicht mehr so schnell übersäuern.

Hinweis: Eine Ausnahme in der Gruppe der Zitrusfrüchte bilden übrigens die Zitronen. Denn deren Saft wirkt stark entgiftend, wenn man ihn mit lauwarmem Wasser verdünnt.

3.) Frisches Hefegebäck

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Tereza 🔼 BUNboss (@winentoast) am

Lecker duftendes und noch lauwarmes Hefegebäck ist sehr verlockend, wenn man morgens an einer Bäckerei vorbeigeht. Leider kann es auch schnell zu Bauchschmerzen führen, denn die Hefe geht im Magen noch etwas auf und kann so die Verdauung erschweren.

Tipp: Auch hier gilt die Regel, erst einmal etwas anderes zu essen und eher nachmittags auf abgekühltes Hefegebäck zuzugreifen. Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte weitestgehend darauf verzichten.

4.) Rohes Gemüse

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von Katie Telle (@katietelle) am

Gemüse ist gesund und man kann eigentlich nicht genug davon essen, denn es hat nur wenige Kalorien. Dennoch vertragen viele Menschen ungekochtes Gemüse nicht. Besonders morgens führt eine knackige Karotte bei einigen zu Blähungen.

Tipp: Gemüse sollte entweder weichgekocht bzw. als Rohkost nur mittags verzehrt werden. Wer gekochtes Gemüse vermeiden möchte, sollte sich in kleinen Dosen an Rohkost gewöhnen, um unangenehmen Schmerzen im Bauch vorzubeugen.

5.) Joghurt

 
 
 
 
 
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Ein Beitrag geteilt von BecauseWhoHasTime?! (@becausewhohastime) am

Ein Klassiker zum Frühstück ist Joghurt, den es in unzähligen Geschmacksrichtungen gibt und der die Darmaktivität anregt. Morgens gehen die guten Eigenschaften der Milchsäurebakterien aber zu großen Teilen verloren, da ein noch leerer Magen verhältnismäßig viel Magensäure enthält, welche wiederum die Milchsäurebakterien „vernichtet“, bevor sie den Darm erreichen.

Tipp: Haferflocken oder Nüsse können dem Joghurt als Puffer im Magen dienen, sodass er seine gesundheitlichen Vorteile entfalten kann. Eine Mischung aus Müsli, Joghurt und Früchten ist daher die beste Wahl, wenn man ein süßes Frühstück bevorzugt.

Mit ein paar kleinen Veränderungen in seiner Frühstücksroutine kann man also weiterhin morgens seine Lieblingsspeisen genießen.

Quelle:

wunderweib

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