So klug ist ein Mittagsschläfchen laut Wissenschaftlern

Deine Freunde nennen dich „faul“, weil du gerne mal ein Mittagsschläfchen machst? Falsch gedacht! Ehrlich gesagt bist du nämlich schlauer als der Rest. Schon Genies wie Albert Einstein und Napoleon schworen auf ein Nickerchen, vielen auch als „Powernap“ bekannt. Diese Form von „Kurzruhe“ steigert die Produktivität und die gute Laune, reduziert Unfälle im Alltag und hilft generell deinem Gedächtnis. Aber Achtung: Es gibt beim Mittagsschlaf einige Punkte zu beachten.

1.) Die richtige Zeit

13 bis 15 Uhr
Nach dem Mittagessen nimmt bekanntlich die Energie ab. Dies ist der perfekte Zeitpunkt, um ein kleines Mittagsschläfchen zu machen.

2.) Die richtige Länge

10 bis 20 Minuten
Wenn du einen Energie-Schub benötigst und dich generell produktiver fühlen möchtest, sollte dein Mittagsschlaf nicht länger als 20 Minuten dauern.

60 Minuten
60 Minuten ist die perfekte Länge, um dein Kurzzeitgedächtnis zu stärken und wenn du schon im Vorfeld weißt, dass du in der kommenden Nacht nicht genug Schlaf bekommen wirst.

90 Minuten
Nach 90 Minuten hast du einen kompletten Schlafzyklus geruht und wachst ziemlich ausgeruht wieder auf.

Wenn du diese Zeitangaben missachtest bzw. überschreitest, provozierst du eine sogenannte „Schlafträgheit“, generelle Benommenheit und einen gestörten Schlaf in der darauffolgenden Nacht.

3.) Die Schlaf-Umgebung

Die optimalen Verhältnisse für ein Nickerchen sind folgende: Dunkelheit, eine Temperatur zwischen 15 und 22 Grad und keine lauten Geräusche in der Nähe.

4.) Und was noch?

Trinke vor deinem Nickerchen einen Kaffee. Da das Koffein 20 Minuten braucht, um in deinem Körper seine volle Wirkung zu entfalten, bist du nach dem Nickerchen doppelt so aktiv wie vorher. Nichts wird dich mehr aufhalten!

Also mach's wie Einstein oder Napoleon, plane in deinen Tagesablauf einen Mittagsschlaf ein. Diese kurzen Schlafphasen können deine Lebensqualität um Längen verbessern.

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