10 Dinge, die Mütter nach dem ersten Babyjahr bereuen.

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Für Eltern ist das erste Jahr mit ihrem Baby wohl das aufregendste und zugleich herausforderndste. Alles ist neu und ungewohnt, man muss sich erst in die neue Rolle hineinfinden. Und egal, wie intensiv du dich vorbereitest, wie viele Bücher du liest oder Kurse du besuchst – es kommt am Ende alles sowieso ganz anders.
Oftmals ist dieses Jahr geprägt von Sorgen und Ängsten, Selbstzweifeln, ganz neuen Erfahrungen und dem Wunsch, nur das Beste für sein Kind zu wollen.  Dennoch vergeht es rasend schnell und rückblickend würde man sich selbst oder anderen Neu-Mamas gern ein paar Dinge sagen, die man nach dem ersten Babyjahr bereut.

10 der häufigsten haben wir hier für euch aufgelistet:

1.) Zu viele oder gar keine Erinnerungen für die Ewigkeit festzuhalten.

Es gibt Mütter, die halten jeden Moment ihres Babys auf einem Foto fest, andere wiederum haben bei all dem Stress überhaupt keine Muße dafür und bereuen es später.
Auch hier ist die Balance das Entscheidende. Vergesst nicht, die kleinen Momente des Lebens zu genießen, weil ihr immer nur an die Kamera denkt, aber nehmt euch auch die Zeit, entscheidende Szenen fotografisch festzuhalten. Euer Kind wird es euch später danken, wenn es das Album durchblättert.

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2.) Nicht um Hilfe zu bitten.

Alles allein schaffen zu wollen, ist einer der größten Fehler, die Mütter später bereuen.
Sei es aus falschem Stolz oder weil man niemandem zur Last fallen will, vermeiden es doch viele, nach Hilfe zu fragen. Dabei kann es so guttun, wenn man entlastet wird, und es hätte vieles einfacher gemacht.
Also scheut euch nicht, nach Hilfe zu fragen, egal, ob bei der Familie oder bei Freunden. Ihr könnt nicht alles allein schaffen und sie stehen euch sicherlich gern tatkräftig zur Seite.

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3.) Oftmals abgelenkt zu sein.

In unserer heutigen Gesellschaft gibt es viele Möglichkeiten der Ablenkung, sei es mittels Fernseher, Computer oder Handy. Wir beschäftigen uns häufig mit anderen Dingen und denken oft erst später darüber nach, wie viel Aufmerksamkeit wir unserem Baby wirklich gegeben bzw. dank Handy & Co. vorenthalten haben.
Nutzt die Zeit, die ihr mit eurem Kind habt. Nichts, was in eurem Handy steht oder im Fernseher läuft, kann so wichtig sein wie die Momente mit eurem Baby.

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4.) Sich ein schlechtes Gewissen einreden zu lassen.

Allzu oft lassen wir uns von anderen Menschen beeinflussen und fühlen uns womöglich schlecht danach. Jeder hat zu allem eine Meinung und weiß es sowieso immer besser als man selbst. Besonders am Anfang lassen sich Neu-Mamas von all den Kommentaren zum Teil völlig fremder Menschen stark verunsichern und unter Druck setzen. Lasst euch kein schlechtes Gewissen einreden, ob ihr alles richtig macht oder auf welche Art und Weise ihr Dinge angeht. Hört auf eure Intuition und macht das, was sich für euch richtig anfühlt.

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5.) Von einem Meilenstein zum nächsten zu hetzen.

In unserer heutigen, sehr schnelllebigen Zeit streben wir oftmals nach Höherem und vergessen, die kleinen Dinge wertzuschätzen. Davor sind auch Mütter nicht gefeit. Oftmals konzentriert man sich nur auf die Meilensteine in der Entwicklung des Babys, wie Greifen, Krabbeln, Sitzen, Stehen und womöglich auch Laufen, und übersieht dabei kleine, aber genauso bedeutsame Entwicklungen, die das Baby gemacht hat.
Achtet auch auf die scheinbar „unwichtigen“ Dinge, die in dieser ganz außergewöhnlichen Zeit passieren. Sie kommen nie wieder und die Zeit lässt sich nun einmal nicht zurückdrehen.

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6.) Sich an anderen Müttern messen.

Wie vieles im Leben wird auch das Mutter-Sein immer mehr zum Wettstreit.  Man misst sich an anderen und versucht dabei, einander immer weiter zu übertrumpfen und die Beste zu sein. Oftmals merkt man zu spät, in welche Falle man getappt ist und wie unwichtig und vor allem anstrengend diese Vergleiche sind.
Macht euch nicht „heiß“. Die anderen Mütter bekommen auch nicht alles mit Leichtigkeit hin, sie lassen es oft nur einfacher aussehen, als es ist. Ihr müsst es nur euch selbst recht machen und niemand anderem.

My daughter found the diaper cream. from r/pics

7.) Das Geld für einen Babysitter gespart zu haben.

Viele Eltern sind müde und verbringen den Abend lieber gemütlich auf der Couch. Oder man hat ein schlechtes Gewissen, sein Kind bei jemand anderem zu lassen und womöglich noch Geld dafür auszugeben.
Doch es lohnt sich, ab und zu einen Babysitter zu engagieren. Vergesst über eurem Kind nicht eure eigenen Bedürfnisse und die als Paar. Ihr braucht auch kein schlechtes Gewissen deswegen zu haben, es wird euch und euer Familienleben bereichern.

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8.) Zu viele Selbstzweifel gehabt zu haben.

Ein Baby bedeutet eine immense Verantwortung, die nur allzu leicht verunsichern kann. Man möchte seinem Kind auf keinen Fall schaden und versucht, alles richtig zu machen. Dabei kommt man schnell ins Grübeln und macht sich über viele Dinge Sorgen. Hinkt mein Kind den anderen hinterher? Warum schläft es nicht durch? Und so weiter.
Bitte versucht, euch mehr zu entspannen. Viele dieser Sorgen sind meist unbegründet und entstehen aus dem Stress heraus, den eine solche Verantwortung mit sich bringt. Im Nachhinein erkennt man oft, dass man es sich nur unnötig schwer gemacht hat.

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9.) Mit dem Partner kein Team zu bilden.

So harmonisch die Beziehung auch läuft – ein Baby bedeutet immer eine große Veränderung und stellt ein Paar vor ganz neue Herausforderungen. Nicht selten fangen die beiden Elternteile dann an, sich gegenseitig den „schwarzen Peter“ zuzuschieben. Die Frage danach, wer mehr erledigt oder es besser gemacht hat, sind nicht selten Streitthemen. 
Es ist schwer und bedarf viel Energie und Zeit, aber versucht, euch darauf zu besinnen, dass ihr ein Team seid und euch gemeinsam für ein Baby entschieden habt.

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10.) Zu wenig Zeit gemeinsam zu verbringen.

Der Alltag kann einen auffressen und man vergisst, sich Zeit für die wichtigen Dinge des Lebens zu nehmen. Immer kommt etwas dazwischen oder man ist einfach nur müde und kaputt.
Versucht dennoch, so viel Zeit wie möglich mit eurem Kind zu verbringen, schaut es einfach nur an, spielt mit ihm oder kuschelt ganz viel. Genießt so oft wie möglich, dass ihr euch habt. Die Zeit mit eurem Baby ist so kostbar und geht viel zu schnell vorbei.

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Fast jede Mutter macht diese Phasen durch und kommt öfter an einen Punkt, an dem sie ihre eigenen Fähigkeiten anzweifelt.
Viele können nach einem Jahr sagen, dass es besser ist, seiner Intuition zu folgen und weniger auf andere zu hören. Man sollte aufhören, seine eigenen Methoden infrage zu stellen, und stattdessen genau das machen, was sich in dem Moment gut anfühlt. Vor allem sollte man sich entspannen! Man selbst weiß am besten, was für sich und das Baby das Richtige ist. Also feiert euer Kind und auch euch selbst!

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Quelle:

Urbia

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