5 Problemzonen und was sie über deine Gesundheit verraten

Den perfekten Körper gibt es nicht. Trotzdem scheinen Cellulite und Fettpölsterchen auf Instagram & Co. kaum zu existieren. Doch Fakt ist: Die meisten haben mindestens eine Stelle an ihrem Körper, die ihnen überhaupt nicht gefällt. Einem Schönheitsideal entsprechen zu wollen, das aus Photoshop und guter Belichtung besteht, ist also mehr als unrealistisch.

Wer jedoch trotzdem etwas an seiner persönlichen Problemzone verändern möchte, um sich einfach selbst wohler zu fühlen, sollte zunächst darauf achten, wo sie sich genau befindet. Denn die Stelle deiner Fettpölsterchen sagt so einiges über deinen Lebensstil aus. Welche Ursachen sich also hinter deiner Problemzone verstecken und wie du erfolgreich gegen sie vorgehen kannst, erfährst du in diesem Artikel.

1.) Ganzer Körper

Befindet sich am gesamten Körper überschüssiges Fett, liegt das in der Regel an einem falschen Essverhalten und einer zu hohen Kalorienzufuhr. Aber auch die Genetik kann eine entscheidende Rolle bei Übergewicht spielen, denn: Wer einen langsamen Stoffwechsel hat, neigt häufiger zu überschüssigen Kilos als jemand mit einem schnellen Stoffwechsel.

Um Fett am ganzen Körper zu verlieren, ist es also notwendig, die Ernährungsweise umzustellen. Dabei gehören Obst und jede Menge Gemüse auf den Speiseplan. Fettige sowie süße Speisen sollten so oft wie möglich vermieden werden. Auch mehr Bewegung in Form von Ausdauer- und Krafttraining hilft dabei, die Pfunde ordentlich purzeln zu lassen. Hier findest du noch 11 weitere Tricks, um schnell und bequem am ganzen Körper abzunehmen.

(c) Fat Yoga

2.) Po und Oberschenkel

Fettpolster an Po und Oberschenkeln treten häufiger bei Frauen als bei Männern auf. Denn für diese Problemzone werden Hormonschwankungen und eine damit einhergehende Überproduktion von Östrogenen als Ursache vermutet, was eine krankhafte Fettverteilungsstörung – auch Lipödem genannt – verursachen kann. Dadurch gelangen Fettzellen in das Unterhautgewebe, wo sie sich unkontrolliert vermehren und so das Lipödem bilden.

Sollten dein Po und deine Oberschenkel die einzigen Stellen an deinem Körper sein, die immer mehr Fett ansetzen, kann ein Gang zum Frauenarzt ratsam sein, um die Hormonschwankungen und gegebenenfalls das Lipödem schnell therapieren zu können.

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3.) Gesamter Unterkörper

Ist der gesamte Unterkörper von überschüssigem Fett betroffen, kann eine Durchblutungsstörung dahinterstecken. Diese ist zumeist genetisch veranlagt und kann nur mithilfe von ausreichender Bewegung therapiert werden. Um die Problemzone also zu verbessern, ist es notwendig, den Unterkörper gezielt zu trainieren. Ideal eignen sich dafür beispielsweise das Joggen und das Fahrradfahren.

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4.) Unterbauch

Eines der hartnäckigsten Fettpolster befindet sich am Unterbauch. Das hat jedoch meist nichts mit einer falschen Ernährungsweise zu tun, sondern eher mit einer Vielzahl an Stressfaktoren. Denn bei hohem Stress wird das Stresshormon Cortisol übermäßig produziert und verursacht so Heißhungerattacken auf Süßes, was in den meisten Fällen zu einer Fettanlagerung am Unterbauch führt.

Um Unterbauchfett zu vermeiden, ist es also ratsam, zunächst den Stresslevel zu reduzieren. Es empfiehlt sich z.B., mit dem Meditieren zu beginnen oder auch diese 7 Eigenschaften abzulegen, die dir dein Leben nur unnötig erschweren.

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5.) Gesamter Bauchbereich

Überschüssiges Fett lagert sich zuerst am Bauch ab. Ist also dein gesamter Bauchbereich betroffen, liegt das an einer zu hohen Kalorienzufuhr, gepaart mit Bewegungsmangel. Um den Speckröllchen am Bauch also so richtig an den Kragen zu gehen, hilft es nur, ihn mittels gezielten Bauchtrainings in Form zu bringen. Hier findest du 15 hilfreiche Tipps für einen flachen Bauch.

Sounds Like A Truck

Egal, ob ein unförmiger Po, Cellulite an den Oberschenkeln oder ein hängender Unterbauch: Nicht jede Problemzone ist auch immer gleich ein Problem. Nur wenn man sich selbst unwohl fühlt, sollte man etwas dagegen unternehmen. Und da du jetzt weißt, wodurch deine Problemzone verursacht wird und wie du sie angehen kannst, steht deinem eigenen Wohlbefinden nun (fast) nichts mehr im Wege.

Quelle:

Jolie

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