4 Tipps, wie du schlechte Stimmung aus deinem Haushalt „vertreibst“.

Die eigene Wohnung kann ein Ort der kreativen Freiheit und eine echte Wohlfühl-Oase sein. Schließlich kann man sich geschmacklich so einrichten, wie es einem am besten gefällt.

Dennoch gibt es Dinge, die man beachten sollte, damit sich aus der privaten Idylle nicht die „eigenen vier Wände des Grauens“ entwickeln. Die folgenden vier Tipps sollen zeigen, welche Dinge in deinem Zuhause garantiert schlechte Laune verursachen und wie du es besser machen kannst.

365 Days - Day 20 [bad mood]

1.) Die falsche Wandfarbe

Jeder weiß, dass Farben die Stimmung beeinflussen. Während man die Farbe von z.B. Kleidungsstücken und seiner Haarpracht noch vergleichsweise schnell verändern kann, ist es bei der Farbe der eigenen vier Wände schon schwieriger. Aus diesem Grund sollte man beim Einzug in seine Wohnung gut überlegen, in welcher Farbe man seine Zimmer streicht.

Die Farbe Rot gilt generell als schwierig, da sie sehr grell ist und rasch eine aggressive Stimmung erzeugen kann. Man sollte sie daher eher nur für einzelne Akzente verwenden. Für große Flächen sollte man doch besser auf gemäßigtere bzw. gedämpftere Farbtöne wie Braunrot zurückgreifen.

Tipp: Während Pink und Gelb als Stimmungsaufheller gelten und prima ins Wohnzimmer oder die Küche passen, sollte man im Schlafzimmer beruhigende Farben wie Grün oder Blau wählen.

 
 
 
 
 
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2.) Verwelkte Blumen

Grünpflanzen und Schnittblumen sorgen nicht nur für eine bessere Raumluft, sondern heben auch die Stimmung. Schließlich erfreut sich jeder gerne an blühenden Pflanzen. Jedoch sollte man nicht vergessen, die Blumen zu entsorgen, wenn sie ihren „Zenit“ überschritten haben. Denn der müffelnde Geruch des abgestandenen Wassers und auch der Anblick vertrockneter Blüten sorgen für alles andere als eine gute Stimmung.

Tipp: Generell ist es wichtig, das Wasser von Schnittblumen regelmäßig zu wechseln, damit diese nicht faulen. Außerdem kann man sich im Blumengeschäft beraten lassen, wie man dem schnellen Verwelken der Blumen entgegenwirken kann.

Pixabay

3.) Das falsche Licht

Neben der Wandfarbe hat auch die Beleuchtung der Wohnung einen großen Einfluss auf deine Stimmung. Kaltes, helles Licht kann beispielsweise schnell ungemütlich wirken und dir ein Gefühl des Unbehagens vermitteln.

Tipp: Besser ist es, eine Glühbirne mit warmem Licht einzusetzen. Außerdem schaffst du noch mehr Gemütlichkeit, indem du den Raum mit verschiedenen Lichtquellen ausleuchtest. Beispielsweise kannst du mehrere Stehlampen statt nur eine große Deckenleuchte zum Einsatz bringen.

 
 
 
 
 
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4.) Unordnung

Es soll ja einige Menschen geben, die sich in ihrem Chaos wohlfühlen; die Mehrzahl von uns fühlt sich hingegen im Angesicht von Unordnung bedrückt und unwohl. Daher ist es wichtig, unnötigen Ballast regelmäßig auszusortieren.

Tipp: Entweder man hat einen festen Tag, an dem man Liegengebliebenes aufräumt, oder man gibt sich einen Ruck und räumt Dinge direkt nach ihrer Benutzung wieder an ihren Platz. Der Kampf gegen den Faulpelz in dir ist nicht immer leicht, aber es lohnt sich: Deine Laune wird es dir sicher danken!

Messy Thrilling Bedroom, Part 4.

Mit diesen einfachen Veränderungen kannst du dir deine persönliche Wohlfühl-Oase schaffen, in der Stress keine Chance hat. Noch weitere „Fallen“, die deine Wohnung unordentlich machen, findest du hier.

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