6 Fehler bei der täglichen Zahnpflege.

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Zähneputzen sollte unbedingt zur täglichen Morgen- und Abendroutine gehören. Die Zahnpflege beugt nicht nur Mundgeruch und schlechtem Geschmack vor, sondern auch Karies und Parodontose.

February 6, 2014

Aber auch wenn man regelmäßig seine Zähne putzt, muss der Zahnarzt öfter einmal Karies oder Zahnstein entfernen. Das hat, neben einer genetischen Veranlagung für Karies, vor allem etwas mit der individuellen Mundhygiene zu tun. Denn nicht nur die richtige Putztechnik ist entscheidend, sondern – unter anderem – auch die richtige Zahnbürste. Dieser Artikel stellt die sechs häufigsten Fehler vor und erklärt, wie man sie vermeiden kann.

1.) Zu kurzes Putzen

Viele Menschen denken, dass bereits kurzes Putzen die Zähne ausreichend reinige und die empfohlenen 3 Minuten nur ein Richtwert seien. Dem ist nicht so, denn bei der oberen und unteren Zahnreihe sollten sowohl der Außen- als auch der Innenseite des Gebisses mindestens 30 Sekunden Aufmerksamkeit geschenkt werden, damit Bakterien und Schmutz optimal entfernt werden. Leider wird die Innenseite der Zahnreihen oftmals vernachlässigt, weswegen sie häufiger von Zahnstein betroffen ist als die Vorderseite der Zähne.

 
 
 
 
 
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2.) Gleiche Reihenfolge

Der Mensch ist ein Gewohnheitstier. Das kommt ihm beim Zähneputzen aber alles andere als zugute. Denn statt mit dem Putzen immer an der gleichen Stelle zu beginnen, sollte man immer wieder den „Startzahn“ wechseln. Das soll, laut Experten, verhindern, dass die ersten Zähne schön sauber sind, während die letzten jedes Mal vernachlässigt werden. Wenn man immer an einer anderen Stelle anfängt, wird das Gebiss auf Dauer gleichmäßiger gepflegt.

Teeth brushing

3.) Falsche Zahnbürste

Es gibt mittlerweile bei Zahnbürsten eine Vielzahl an Borstenformen und Härtegraden. Menschen mit empfindlichem Zahnfleisch wählen häufig weiche, etwas abgewinkelte Borsten. Diesen Rat sollten aber auch Menschen mit weniger sensiblem Zahnfleisch befolgen. Denn harte und steife Borsten können den Zahnschmelz beschädigen, ohne dass man es merkt. Die Frage, wieso es so viele verschiedene Bürstenarten zu kaufen gibt, lässt sich höchstwahrscheinlich mit dem Wort „Marketing“ beantworten.

Gingivitis

4.) Seltenes Wechseln

Sobald die Borsten fransig werden, verliert eine Zahnbürste ihre Putzfähigkeit und muss ersetzt werden. Nach dieser Devise verfahren die meisten Menschen; dabei gibt es mehrere Gründe, die Bürste schon früher auszutauschen. Zahnbürsten sind von allen Haushaltsgegenstände diejenigen, die mit den meisten Bakterien belastet sind. Daher sollte man maximal drei Monate lang dieselbe Zahnbürste benutzen und sie dann ersetzen. Wenn man krank war oder die Borsten bereits vor Ablauf von drei Monaten fransig sind, sollte der Austausch sofort stattfinden.

5.) Zu starkes Drücken

Wie bereits beschrieben, sollte immer auf eine Zahnbürste mit weichen Borsten zurückgegriffen werden. Das heißt aber nicht, dass man den Druck auf die Zähne erhöhen sollte, um ein besseres Ergebnis zu erhalten. Ein leichter Druck und gründliches Putzen sind der Schlüssel zum Erfolg. Andernfalls können auch die weichen Borsten dem Zahnschmelz Schaden zufügen.

Teeth Brushing 2

6.) Zu häufiges Putzen

Neben nachlässigem Zähneputzen kann auch eine zu intensive Mundhygiene schädlich sein. Denn bei mehr als dreimaligem Putzen pro Tag können sich das Zahnfleisch und der Zahnschmelz  zurückbilden. Zwei- bis dreimal täglich gründlich zu putzen, reicht völlig aus, um den Mund gesund zu halten und die Zähne vor Karies zu schützen.

Dank dieser Liste weißt du nun, wie du deine eigene Mundhygiene perfektionieren kannst. Fange doch am besten gleich heute Abend damit an!

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Quelle:

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